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Deutschland kann sich seit Jahrhunderten vieler Erfindungen und Entwicklungen rühmen. Heute schauen wir aber über den geografischen Tellerrand bzw. über den Ärmelkanal, wo eine Wohndesign Legende ihr 50 jähriges Jubiläum feiert. Die Lady, von der ich Ihnen heute berichten möchte, stand in den 70er Jahren in fast jedem Wohnzimmer. Sie war auch gern gesehener und stimmungsvoller Gast in Bars, Clubs und Pubs. Das Kultobjekt der 70er Jahre ist kein bisschen in die Jahre gekommen – die Lavalampe ist und bleibt auf dem Markt!

Edward Craven-Walker mit seiner Ehefrau und Mitbegründerin Christine

Erfunden wurde die Lavalampe 1963 von Edward Craven-Walker, der daraufhin sein Unternehmen Mathmos gründete. Eine simple Eieruhr soll den kreativen Anschub für die Entwicklung der Lavalampe geleistet haben. Bis die ersten Lavalampen Modelle verkauft werden konnten, hat es noch ein bisschen gedauert. Orangenflaschen dienten damals als Behälter der Lava, heute sieht das natürlich ganz anders aus und hochwertige Glasbehälter schützen das bunte Innenleben. Was blieb ist der Produktionsort der Mathmos Lavalampen – nämlich Dorset in Südwest England. Die ersten Lavalampen Modelle heißen Astro und Astro Baby. Beide gibt es nach wie vor in moderner Form bei Mathmos zu kaufen.

Um den Geburtstag der Kultlampe gebührend zu feiern, hat Mathmos das Modell Astro in einer limitieren Auflage produzieren lassen. Nur 500 Stück sind erhältlich. Das Jubiläumsmodell gibt es in Gold mit einer roten Jubiläums-Schärpe und goldener Gravur. Die Lava im durchsichtigen Glasbehälter ist rot und klar. Für die Verpackung wurde sich auch etwas Besonderes überlegt. Sie ziert neben einer Retro Schrift alte Schwarz-Weiß-Fotos vom Erfinder und den Anfängen der Astro Lavalampe. Der Lampe beigelegt, ist auch ein Zertifikat unterschrieben von der Frau des Erfinders und Mitgründerin Christine Craven-Walker. Die Astro Lavalampe in limitierter Auflage kostet im Onlineshop 115 Euro.

Lavalampe ist nicht gleich Lavalampe! Wenn Sie sich im Mathmos Onlineshop für Lavalampen umschauen, werden Sie schnell feststellen, es gibt feine Unterschiede in Form und Farbe. Die Lavalampe Astro ist vom Glasbehälter eher bauchiger und kleiner. Wesentlich langgestreckter und schmaler wurde die Lavalampe Astro Baby designt. Bei der Mathmos Telstar erinnert der polierte Corpus stark an eine Rakete. Anlässlich des 50zigsten Jubiläums wurde noch eine neue Astro Produktreihe kreiert – die Heritage Astro. Jede Lavalampe hat ihre eigene Lava Farben zur Wahl. Es gibt klare Versionen mit farbiger Lava zum Beispiel in Türkis und Pink oder auch extravagante Farbspiele in Violett und Orange. Ganz ohne Strom kommen die Mathmos Lavalampen Fireflow aus. Diese werden nur mit einem Teelicht betrieben. Leider ist dieses Modell im Shop zurzeit ausverkauf, alternativ gibt es die Fireflow R1!



Die Geschichte der Mathmos Lavalampe von den Anfängen bis heute interessant erzählt – Video in Englisch.

Was alle Mathmos Lavalampen vereint ist die hohe Qualität. Sie werden per Handarbeit hergestellt. Auch das Lava Innenleben jeder Lampe wird bei Mathmos per Hand eingefüllt. Falls einmal der Glasbehälter kaputt gehen sollte, kein Problem Ersatz kann unkompliziert nachgekauft werden, denn die Mathmos Lampen sind nahezu für die Ewigkeit geschaffen. Wegwerfprodukt Fehlanzeige!

Warum eine Lavalampe?

Ihr Geheimnis enthüllt die Lavalampe nur dem, der sie auch ausprobiert. Sie lädt durch ihr Farbspiel und ihr sanftes, indirektes Licht zum Träumen ein. Die Blasen, die sich immer neu bilden und wieder teilen, sind wahre Entspannungskünstler. Dekorieren lassen sich Lavalampen zum Beispiel bei Partys als Ruhepol oder auch im Schlafzimmer zum Einschlafen.

Quelle: Mathmos Lavalampen

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Ein Kult kehrt zurück: Die Lavalampe

Die 70er und 80er Jahre sind ein Trend an dem momentan keiner so recht vorbeikommt. Im Bereich Wohnaccessoires feiert die Lavalampe ihr großes Comeback und hält wieder Einzug in deutsche Wohnzimmer.

Wir haben für Sie den Erfinder der Lavalampe im englischen Dorset entdeckt. Seine Firma bietet eine ganze Vielzahl unterschiedlicher Lavalampen an.

Das Modell Fireflow ist eine völlig neue Art der Lavalampe. Sie wird nur durch ein Teelicht angetrieben und kommt ganz ohne Strom und Kabelsalat aus.

Wir meinen: “Alle herkömmlichen Lavalampen aufgepasst, hier kommt echte Konkurrenz auf Euch zu!”

Wie funktioniert das Ganze, wenn es keinen Stecker für die Steckdose gibt? Zu erst einmal heißt es, die Lampe zusammen zu bauen. Dafür wird das Glasgefäß, mit dem knallgrünen Wachs, in den Glaszylinder gehängt. Dieser ist im Übrigen mundgeblasenen. Als Basis dient ein Metallsockel. In der Mitte des Metallsockels wird eine Teelicht platziert und angezündet.

Circa 30 Minuten dauert es, bis das kleine Teelicht die Apparatur erhitzt hat, damit der “vulkanische” Vorgang in Gang kommt. Nach und nach dehnt sich das grüne Wachs aus und einzelne Blasen steigen nach oben. Es macht wirklich Spaß dem “Tanz” der Lava zu zusehen, die sich zu immer neuen phantastischen Gebilden formiert. Entspannung pur!

Besonders praktisch ist es, dass Sie mit der Lampe ortsungebunden sind, denn sie braucht ja keinen Strom. Schnappen Sie sich die Lavalampe und veranstalten Sie ein romantisches Candlelight-Dinner der besonderen Art, denn jetzt ist wieder Zeit für laue Sommernächte im Garten und auf dem Balkon.

Hier können Sie eine Lavalampe von Mathmos versandkostenfrei erwerben.

PS: Wir haben im Test das 2cm hohe Teelicht gegen eine circa 4cm hohe IKEA-Kerze getauscht und bereits nach 5 Min. kam der “Vulkan” in Gang. Allerdings verliert man dadurch die Garantie, dass das Glasgefäß nicht platzt. No risk, no fun (-: Wie wir erfahren haben, ist die Fireflow derzeit ausverkauft, wir empfehlen Ihnen als gute Alternative die Fireflow R1 im Raketendesign!