Wöchentlich neues Wohndesign und Wohnideen vorgestellt vom Designermöbel bis zu Wohnaccessoires.
Wohndesign lässt sich ja auch ein bisschen auf den Garten oder den Balkon übertragen und da habe ich einen besonderen Messetipp für Sie. Für alle Garten- und Naturliebhaber sollte es noch dieses Jahr für einen Ausflug in den hohen Norden gehen. In Hamburg heißt Sie zurzeit die Internationale Gartenschau mit dem Motto „In 80 Gärten um die Welt“ willkommen. Gezeigt werden verschiedene Themenwelten, wie zum Beispiel „Die Welt der Häfen“ oder „Wasserwelten“. Bestaunen Sie kunstvoll angelegte Schaubeete und nehmen Sie an zahlreichen Sport- und Spielangeboten teil. Jeden Monat stehen auch besondere Kulturveranstaltungen auf dem Programm. Die Gartenmesse ist montags bis donnerstags von 10:00 bis 18:00 Uhr und freitags ab 10:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Noch bis zum 13.10.2013 können Sie die Internationale Gartenschau Hamburg besuchen.
Die Sonne hat sich durch die trüben Wolken gekämpft, endlich zeigt das Thermometer die Temperaturen an, die wir so sehr lieben. Wir sind bereit die Grillsaison zu eröffnen. Zum Angrillen braucht es nicht viel, aber ein guter Grill und eine gute Grilltechnik sind die halbe Miete. Rezepte für leckere Salate und Marinaden finde ich immer wieder gern auf Chefkoch.de. Der Klassiker ist für mich eine Senfmarinade mit Kräutern, damit wird das Fleisch besonders schön zart und bleibt auch beim Grillen saftig.
Grilltipps vom Profi
Bei den Grillneuheiten habe ich mich im Netz umgeschaut und bin zuerst auf den Feuer-Wok gestoßen. Ein Wok, als gewölbte Pfanne, ist mir kein unbekanntes Kochgerät als Grillmöglichkeit aber durchaus neu. Prodana bietet den Wok-Grill für rund 130 Euro an. Er hat einige sehr gute Eigenschaften zu bieten. Zum einen kann kein Fett ins Feuer tropfen und ungesunde Dämpfe entwickeln, zum anderen wird die Flamme durch die Form des Wok zu einer größeren Hitze komprimiert. Das Grillgut wird so gleichmäßig gegrillt und das bei einem sehr sparsamen Einsatz von Brennholz.
Für das schnelle Grillen unterwegs gibt es unter anderem auf eBay oder Butlers.de Grilleimer. Sie sind klein mit einem praktischen Henkel zum Tragen. Mankos sind hier sicher die Größe der Grillfläche und ich bin mir nicht sicher, ob die Hitzeentwicklung bei den Mini-Grills ausreicht, um Fleisch oder Gemüse wirklich gut durchzubraten. Vielleicht hat ja jemand damit bereits Erfahrungen gemacht? Ich würde mich auf jeden Fall über Ihre Erfahrungen und Meinungen dazu freuen. Als letztens ein Grill der Superlative für den Gastronomiebereich: Die Hydra 900. Kostenpunkt um die 30.000 Euro. Der Monstergrill wird zu 100% per Handarbeit in Deutschland gefertigt. Designt und optimiert hat ihn Antonio Basile in über 1.000 Stunden.
Der Hydra Grill im Einsatz
© Fotos: ganz oben Prodana.de, in der Mitte Butlers.de
Was wäre so mancher Abend oder Morgen ohne die gute Tasse Tee? Ich liebe es mir einen Teebeutel meines Lieblingstees bei stressigen Momenten aufzubrühen und richtig abzuschalten. Nur wie fischt man den Beutel ohne sich die Finger zu verbrennen aus dem heißen Teewasser? Klar, es geht auch mit der Methode ihn um den kleinen Löffel zu wickeln. Nur funktioniert das bei mir meistens nicht gleich beim ersten Anlauf. Viel zu oft fällt der Beutel zurück in den Tee. Deutlich stilvoller und praktischer erweisen sich da Teebeutelhalter. Auf www.designmadeingermany.de habe ich ein besonders schönes Exemplar entdeckt: TEA.TANIC. Schon der Name verrät, welche Form der Teebeutelhalter hat. TEA.TANIC erinnert an die Titanic, den großen Ozeangiganten, dessen tragisches Ende weltweit bekannt ist. Daher verwundert es nicht, dass der Halter eine markante Dampferform hat.
Mit ihm werden keine Eisberge gerammt, aber stilvoll die Meere des Teegenusses bereist. Ein weiterer Vorteil des Teebeutelhalters ist neben sauberen und geschützten Fingern auch die bessere Entfaltung des Teearomas in der Tasse. Der Teebeutelhalter ist aus Edelstahl und kann über http://www.teatanic.de bestellt werden. Er kostet 11 Euro pro Stück.
Abgucken ist nicht immer erlaubt – es gibt aber Ausnahmen: Bei Wohntrends und DIY Sachen darf man ruhigen Gewissens anderen über die Schulter schauen und sich Anregungen holen. Eine Inspirationsquelle sind gut gemachte Blogs und auch Wohnmagazine. Schöner Wohnen dürfte vielen, die sich mit Einrichten und Gestalten, beschäftigen längst bekannt sein. Auch ich schaue regelmäßig auf der Homepage vorbei.
Beim Einkaufen im Zeitschriftenregal ist mir quasi die kleine Schwester von Schöner Wohnen in die Hände gefallen. COUCH, nennt sich das Wohnmagazin im Pocketformat, das sich außer mit Wohnthemen und DIY auch munter mit Fashiontrends beschäftigt. Wie das so mit kleinen Schwestern ist, ist hier alles ein bisschen peppiger und trendiger als bei Schöner Wohnen. Ich denke eine jüngere Zielgruppe liegt hier deutlich im Fokus. Einen Internetauftritt gibt es auch. Wenn es interessiert, der schaut unter www.couch-mag.de vorbei. Besonders gut finde ich die vielen DIY Einrichtungstipps und die Modestrecken.
Zu gewinnen gibt es auch reichlich. Aktuell winkt in Kooperation mit SeeByChloé sogar ein Shoppingtrip nach Paris für zwei Personen mit einem 200 Euro Einkaufgutschein. Wer den Hauptpreis nicht ergattert, hat immerhin noch die Chance auf ein Duftset von SeeByChloé.
Als Einstimmung auf Ostern habe ich bei Living at home diese Anleitung für zwei süße Osterhasen aus Stoffresten gefunden. Die zwei lustigen Gesellen können hier anhand einer Nähanleitung und eines Schnittmusters einfach nachgebastelt werden. Besonders gelungen finde ich die peppigen Hosen mit Blumenmuster. Für schöne Stoffe und auch Stoffreste schaue ich gern auf Dawanda vorbei oder Besuche den Onlineshop von Tante Ema. Sicherlich lohnt es sich auch in einem Kurzwarengeschäft nachzufragen oder man rangiert ein altes Kleidungsstück von sich aus. Als Füllung für die Hasen wird entweder Reis oder Watte empfohlen. Viel Freude beim Nachbasteln!
© Foto: Living at home
Meine Welt steht mitunter Kopf, aber das können jetzt auch Blumentöpfe. Nein, sie haben nicht falsch gelesen, Blumentöpfe können heutzutage nicht nur auf einem Fensterbrett Platz nehmen, ganz besonders moderne Exemplare hängen von der Decke. Wie soll das gehen? Das habe ich mich auch gefragt. Immerhin unterliegt die Blumenerde noch den Gesetzen der Schwerkraft nicht wahr?!

Blumentöpfe zum an die Decke hängen gibt es von Boskke gerade beim Design Onlineshop Fab zu kaufen. Nicht nur einfarbige Varianten sind da zu erstehen, sondern auch welche in einem modernen Design. Dass, die Pflanze samt Erde im Topf bleibt, dafür sorgt eine netzartige Abdeckung. Aber der revolutionäre Blumentopf über Kopf kann noch mehr, mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem, dem „Sky Planter’s Reservoir“, werden die Pflanzen durchgehend mit Wasser versorgt. Die Blumentöpfe von Boskke sind handgefertigt und aus hochwertiger Keramik. Zur sicheren Befestigung können auch noch Haken und Drahtseile bei Fab dazu gekauft werden. Falls Sie also Interesse haben Ihre Orchidee oder das Zyperngras mal kopfüber zu betrachten, dann schauen Sie möglichst bald bei der Fab Verkaufsaktion vorbei. Diese läuft ab heute noch knapp 10 Tage.
© Foto: Fab / Bosske Design
Die eigene Wohnung ist der Ort, der als ein Rückzugsterrain dient. Dabei kommt es in erster Linie auf den Komfortgehalt an, der durch viele nicht zu unterschätzende Einzelheiten beeinflusst wird. So bedarf es zum Wohlfühlen einerseits komfortabler Möbel und andererseits einer entsprechenden Dekoration. Kleine, persönliche Gegenstände sowie individuelle Einrichtungen ergeben ein ganz eigenes Wohngefühl und beeinflussen die Stimmung der Bewohner merklich.
Wärme bringt Gemütlichkeit
So kann ein Bild an der richtigen Stelle, eine Blume oder auch ein einzelner Zweig am richtigen Ort das Ensemble wunderbar abrunden. Besonders gut wirken verschiedenfarbige und knautschige Kissen, die sofort ins Auge stechen. Für die Wände bieten sich die trendigen Wandtattoos an, die es in jeder Größe, Form und Farbe zu kaufen gibt. So macht es einiges her, wenn man hier ein Thema wählt und dementsprechend dekoriert. So verbessert ein Kamin das Klima in der Wohnung spürbar, und ist zugleich ein ideales, sowie funktionales Accessoires mit persönlicher Note. Die Wärme des Ofens und das stetig wechselnde Bild der Flammen sorgen für Entspannung und eine kuschelige Atmosphäre. Ideal also, um mal wieder einen entspannten Abend vor dem Kamin zu verbringen.

Das richtige Holz für den Ofen
Dabei bildet ein Kaminofen eine adäquate Alternative zu einem offenen Kamin, der sich schließlich nicht überall einbauen lässt. Das Holz in einem offenen Kamin knistert herrlich, das Erlebnis wird ganz real. Doch der Funkenflug ist nicht jedermanns Sache, wird er doch auch durch die Sorte des Holzes beeinflusst. Das heute überaus beliebte und gern genutzte Buchenholz eignet sich daher bestens dafür, ohne groß ausschlagende Funken einen entspannten Abend verbringen zu können. Es hat nicht nur eine besonders schöne blaue Flamme, sondern auch eine gute Wertigkeit. So bleibt Ihnen effektiv mehr, denn einmal angezündet lodert das Feuer gleichmäßig und kontrolliert vor sich hin. Im Gegensatz hierzu kann das Nadelholz, welches aufgrund des hohen Harzanteils regelrecht Feuer spuckt, betrachtet werden. Es ist daher im Vergleich wesentlich unpraktischer, hierauf zu setzen.
Es lohnt sich, hier eine Beratung im Baumarkt in Anspruch zu nehmen. Hier spielen dann auch Faktoren wie die Luftdurchlässigkeit und andere Dinge eine wichtige Rolle. Andere Einrichtungsgegenstände, wie Möbel oder unterschiedliche Deko Artikel für die Wohnung, bilden den Kontrast zum alles einnehmenden Kamin. Schon vor dem Einzug sollte geplant werden, wie die Räume auszusehen haben und wo die einzelnen Dekogegenstände, wie eine schöne Vase, platziert werden können. Generell kann hier kein Allround-Tipp gegeben werden, außer der, dass es sich lohnt, kreativ zu sein. Betrachten Sie Ihre Entwürfe zu unterschiedlichen Tageszeiten, und bringen Sie Abwechslung in Ihren Rückzugsort.
© Foto: Livingtools
Beim Valentinstag gibt es kein Unentschieden! Die einen lieben ihn, die anderen scheren sich nicht die Bohne um den 14.02. Seien wir mal ehrlich so richtig populär wurde der Tag erst nachdem sich die Blumenhändler und Pralinenhersteller mächtig ins Zeug gelegt haben. Jetzt ziehen alle nach, egal ob Online-Shop oder der stationäre Handel. Eine Valentinstagsaktion jagt die andere, kaum ein TV-Spot oder ein Schaufenster, das uns mehr oder minder darin erinnert den oder die Liebste zu beschenken.
Aber wissen Sie denn auch woher der Brauch stammt? Der geht angeblich auf den Heiligen Valentin von Terni zurück. Dieser soll verbotenerweise Soldaten getraut und dabei Kopf und Kragen riskiert haben. Im wahrsten Sinne wohlgemerkt, denn er wurde enthauptet. Die unter seinem Segen geschlossenen Ehen, sollen aber unter einem besonders guten Omen gestanden haben. In Deutschland richtig populär wurde der Valentinstag erst nach der Nachkriegszeit. Auch in anderen Ländern feiert man den Valentinstag. In Italien treffen sich die Verliebten und hängen an Brückengeländer sehr gerne kleine Vorhängeschlösser. Darauf sind die Initialen und meist das Datum eingraviert oder darauf geschrieben. Das Schloss wird am Geländer befestigt und der Schlüssel weggeworfen, dabei darf man sich was wünschen.

Beim Valentinstag gilt mit Sicherheit weniger ist mehr. Schon kleine Aufmerksamkeiten verursachen Herzsprünge, denn wahre Liebe kann man eh nicht kaufen. Hier gibt es ein paar Anregungen von Butlers.de fernab von Liebesbrief, Blumenstrauße und Pralinenschachtel sowie Dekotipps für ein romantisches Zuhause. Wer es süß mag, verschenkt Süßgkeiten in Herzform. Bei Butlers finden Sie dafür zum Beispiel Lollys und Gummibärchen in Herzform. Eine kleine Liebesbotschaft kann auf einer Karte mit Herzmotiv ihre große Wirkung entfalten oder Sie verschenken eine liebevolle Zeilen auf einer herzförmigen Schiefertafel (siehe Foto ganz oben). Wer ein leckeres Frühstück als Überraschung geplant hat, der kann das Frühstücksei in eine Herzform bringen. Dafür braucht es nur die Spiegeleiform Herz von Menuett. Zwei Formen im Set kosten bei Butlers nur 4,99 Euro plus die Versandkosten.
Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Daher ist ein romantisches Candle Light Dinner oder ein Frühstück im Bett für den Valentinstag ideal. Backen Sie niedliche Herzkekse mit Hilfe von kleinen Ausstechformen oder dekorieren Sie Speisen mit süßen Herzpastillen. Dazu noch ein kleiner Blumenstrauß oder eine selbst geschriebene Liebesbotschaft – perfekt! Wer schwere Geschütze auffahren möchte und die Zweisamkeit besonders zelebrieren möchte, der kocht ein Liebesmenü. Stimmungsvolles Kerzenlicht und die Lieblingsmusik dazu aufgelegt, bringen nicht nur Amor zum Fliegen.
© Alle Fotos: BUTLERS GmbH & Co. KG
Das Wohnzimmer ist der Ort, an dem sich der Deutsche am meisten und ausgiebigsten aufhält. Hier schafft er sich sein eigenes Reich, richtet sich ein und macht es sich so richtig gemütlich. Entsprechend flexibel und, trotz aller Gestaltungsmerkmale, überschaubar muss das Ganze sein. Er lässt sich nicht lumpen, schafft ständig das neueste technische Equipment heran und liebäugelt offen und ehrlich mit der stetigen Veränderung. Zu besonderen Anlässen ist das Wohnzimmer daher nicht umsonst der Rückzugsort für die Eltern beim Kindergeburtstag oder nach dem festlichen Weihnachtsschmaus mit der Familie. Wie auch Sie es schaffen, Ihre eigene Wohnkultur zu schaffen, verrate ich Ihnen nachstehend:
„Darf es etwas mehr sein?“
Die Frage, die viele wohl von der Wurst- und Käsetheke im heimischen Supermarkt kennen, verläuft analog zu vielen Entscheidungen des modernen Deutschen. So kleckert er nicht, er klotzt. Das nicht zu wenig, ist es ihm doch ein Graus, Veränderungen sofort umzusetzen. So zerstreiten sich Paare nicht häufig daran, dass nach einem Besuch bei Freunden darüber diskutiert wird, wie das Wohnzimmer nun umgestellt, umgeräumt, ausgestattet oder wie auch immer umgestaltet wird. Platzprobleme oder genügend Stauraum für die alltäglichen Dinge des Lebens sind dabei häufig strittige Themen. Räume sollten nicht nur für eine schöne Optik, sondern auch für das praktische Auffinden von Alltagsdingen übersichtlich gestaltet sein. Abhilfe schafft dabei ein neuer Trend bei Wohnaccessoires: Etageren! Etageren, die oftmals ein tristes Dasein in Hinterhöfen und schlechten Hotels fristeten, erwecken zu neuem Glanz. So bieten sie doch bei gleichbleibender Grundfläche ein Vielfaches dessen, wofür sie ursprünglich gemacht wurden: als Ablage und zur Dekoration.
Zeitgemäß oder klassisch altmodisch, eine Frage, die sich auch bei einer Etagere unterschiedlich beantworten lässt. Die Vorteile dieser überaus nützlichen Erfindung liegen auf der Hand: So lässt sie sich in die Höhe stapeln, flexibel drehen und wenden, und dann verschieben oder wegtragen, wenn einfach keine Zeit dafür ist. Aber auch der Präsentationseffekt darf natürlich nicht vernachlässigt werden. Viele nutzen Etageren heute um Backwaren wie Muffins, Cupcakes oder selbstgemachte Pralinen zu präsentieren und Gästen stilvoll anzubieten. Ganz klassisch werden gern auch Früchte und Obst, anstelle eines Obstkorbes, auf einer Etagere gezeigt.
Ablage Deluxe
Da wären wir also auch schon beim Thema: Ablage oder nicht? Sicherlich wird der ein oder andere dazu geneigt sein, gerade zu Zeiten, wo Besuch nicht häufig ins Haus steht, den Präsentationssinn der Wohnung und die häusliche Ordnung ein wenig zu vernachlässigen. Kündigen sich Gäste an legt man mehr Wert darauf, wie es bei einem Zuhause aussieht. Wie bei „Hempels unterm Sofa“ lautet nur bei Ausnahmen das Credo. Da kommt Ihnen der dekorative Sinn und nützliche Charakter dieses Wohnaccessoires zu Gute. Etageren verbannen einerseits unnütze und teils unschöne Dinge vom Wohnzimmertisch, zum anderen ziehen Sie den Blick des Betrachters direkt auf sich. Etageren gibt es aus allen erdenklichen Materialen wie Kunststoff oder auch Holz vom Online-Fachhandel angeboten. Hochwertige und exklusive Etageren online bestellen, ist natürlich auch möglich. Für dieses Wohnaccessoire lohnt es sich, bei einem stilvoll gedeckten Tisch, ein paar Euros mehr zu investieren. Für den alltäglichen Gebrauch reichen mit Sicherheit auch einfachere Modelle aus. Gerade im Frühjahr beim Frühjahrsputz sucht man nach Wohnideen und Wohnaccessoires, die auch ohne großen Aufwand und viel Geld auszugeben eine Veränderung bringen. Eine Etagere, als kleine Veränderung ist, ganz sicher eine Überlegung wert.
Für mehr Schwung in den vier Wänden
Für mehr Schwung und frischen Wind in den eigenen vier Wänden gibt es noch mehr Tipps: Viele schwören dabei auch auf Feng Shui Einrichtungstipps. Ein Tipp, den man öfter beherzigen sollte, ist es alles Alte und Kitschige aus dem Zuhause in regelmäßigen Abständen zu verbannen. Ist dies geschehen, lüften Sie alle Räume einmal gründlich durch. Dann kann es ans Umdekorieren gehen. Für Wände sind Wandtattoos als Alternative zu Tapeten der neuste Schrei. Mit ihnen kann man jedes Zimmer thematisch dekorieren. So können Sie nicht nur in Ihrem Wohnzimmer sprichwörtlich mehrere Themenecken mit unterschiedlichen Wandtattoos einrichten. Viele Wandtattoos lassen sich jederzeit, ohne Rückstände zu hinterlassen, ablösen. Damit bleiben Sie bei der Gestaltung flexibel und können immer wieder neu dekorieren. Dekokristalle zum Aufkleben können auf Wandtattoos oder Tapeten aufgebracht werden und geben Wänden ein funkelndes Gewand. In der Küche besonders beliebt und nützlich sind beschreibbare Tafelfolien, an denen sich wichtige Termine oder die Einkaufsliste notieren und leicht wieder wegwischen lassen.
© Foto: Loberon GmbH
Es gibt viele Möglichkeiten, wie man sich sein eigenes Heim einrichtet. Ich zeige Ihnen, welche Einrichtungsstile die angesagtesten des Jahres sind und wie Sie diese bei sich zu Hause am besten umsetzen.
Weniger ist mehr
Obwohl es eine große Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungsstile gibt, haben sie alle eines gemeinsam: Sie sind schlicht und haben nichts mehr mit den kitschigen Designs der vergangenen Jahrzehnte gemein. Dadurch lassen sich die verschiedenen Einrichtungsstile oft mit nur wenigen Akzenten realisieren und können, mit einem klassischen und eleganten Inventar, auch ohne große und teure Neuanschaffungen umgesetzt werden.
Skandinavischer Stil, Shabby Chic oder maritim? Das sind die Trends 2013
Der skandinavische Einrichtungsstil zeichnet sich vor allem durch die durchwegs hellen Farben aus. Sowohl das Holz der Möbel, als auch das Sofa, die Couch und das andere Inventar sind in hellen Farben, am besten in Weiß oder Beige, gestaltet. Das verleiht dem Raum eine besonders freundliche Atmosphäre und wirkt angenehm natürlich und frisch.
Der Einsatz unterschiedlicher heimischer Hölzer wie Birke, Kiefer oder Fichte sorgen für Wärme und für eine gewisse Frische. Auch beim Dekorieren können Sie hier gerne auf die Natur zurückgreifen. Bast, Schilf und andere Materialien sind preiswert erhältlich und machen trotzdem viel her. Zudem machen sich Glas und Porzellan gut, wenn Sie sich zu Hause skandinavisch einrichten möchten.
Beim so genannten Shabby Chic dreht sich alles um Altes, Geschenktes und scheinbar „Schäbiges“. Dabei wirkt der Shabby Chic im Ganzen natürlich keinesfalls schäbig. Entworfen wurde der absolut angesagte Einrichtungsstil von Rachel Ashwell. Sie liebt die Schnäppchen vom Flohmarkt, alte Erbsachen und setzt diese gekonnt als Deko ein. Der Shabby Chic wird vor allem von der Damenwelt sehr gerne und oft umgesetzt, weil die oft schimmernden und alt glänzenden Utensilien sehr feminin wirken. Keramik, Glas und Kristall dürfen beim Shabby Chic natürlich nicht fehlen. Auch grobe Hölzer sind hier absolut angesagt und im Trend.

Bild: Rainer Sturm/pixelio.de
Sie lieben das Meer und die Küste? Dann ist der maritime Einrichtungsstil eine gute Option, sich das Küstenflair nach Hause zu holen. Ein Blick auf https://www.delife.eu/ lohnt sich, sollte es in diese Richtung gehen. Der maritime Einrichtungsstil kann unter Beachtung einiger Prinzipien sehr gut und authentisch umgesetzt werden.
Wichtig bei diesem Stil sind natürlich die Farben. Dominiert von Rot, Weiß und Blau geht man so auf die traditionellen Farben der marinen Seefahrt ein und erinnert an die Matrosengewänder, die noch heute sehr verbreitet sind. Wem es mit diesen drei Farben zu langweilig wird, kann diese mit einem satten Gelb, Gold oder einem frischen Grün kombinieren. Bei der Dekoration können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Netze, Muscheln, Sand, Treibholz oder Steine eignen sich besonders gut dazu, den maritimen Stil zu unterstreichen.
Mit schlichten Designermöbeln zum eigenen Stil finden
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welcher Stil Ihnen besonders liegt oder wenn Sie gerne auch einmal umdekorieren und neue Einrichtungsstile probieren, dann sind schlichte und elegante Möbel eine gute Wahl. Auf www.delife.eu finden Sie dafür zum Beispiel viele interessante Angebote. Sie sind zeitlos und können problemlos mit verschiedenen Einrichtungsstilen, Utensilien und Ihren bestehenden Möbeln kombiniert werden. Der Onlineshop bietet ausschließlich hochwertige und sehr exklusive Designermöbel an, die bestimmt nicht in jeder Wohnung zu finden sind.
Ganz gleich, ob Sie Ihr Schlafzimmer, Ihr Wohnzimmer, das Vorzimmer oder Ihren Essbereich ausstatten möchten, bei DeLife ist die Auswahl sehr umfangreich. Zum Sortiment des Online-Möbelhauses gehören auch Wohnaccessoires und verschiedene Textilien wie Kissen, Teppiche und Vorhänge. Da auf der Website dieses Onlinehändlers auch immer wieder viele nützliche Tipps und Wohnideen sowie zahlreiche Schnäppchen im Angebot stehen, können Sie sich hier auch Inspiration und viele besonders günstige Einrichtungsutensilien holen.